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Historie der E-Power Mobility

Vor dem Hintergrund des Umweltschutzes und der Klimadiskussion sollen nach dem Willen der Bundesregierung bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge zugelassen sein. Damit soll eine Reduzierung der Schadstoffemissionen wie Feinstaub, Stickoxide, CO2 und des Lärmpegels erreicht werden. Die derzeit noch starke Zurückhaltung des Verbrauchers ist im Wesentlichen auf den hohen Anschaffungspreis und vor allem auf die geringe Reichweite zurückzuführen und dies, obwohl der deutsche Autofahrer im Durchschnitt nur 50 km pro Tag fährt.

Im innerstädtischen Lieferverkehr und im innerbetrieblichen Verkehr hingegen werden nur kurze bis sehr kurze Fahrstrecken absolviert. Gerade bei diesen Strecken, wo der Verbrennungsmotor in der kalten Jahreszeit die Betriebstemperatur überhaupt nicht erreichen kann und damit der Verschleiß und der Kraftstoffverbrauch ungleich höher sind, hat der Elektromotor klar seine Vorteile. Ferner entfallen Wartungsarbeiten wie Inspektion und Ölwechsel und nachts kann auf dem Betriebsgelände die Batterie wieder ohne Weiteres an der Steckdose aufgeladen werden. Im werksinternen Verkehr werden die kurzen Strecken zudem mit stark reduzierten Geschwindigkeiten von ca. maximal 25 km/h gefahren. Um die Fahrzeuge auf die geringe Geschwindigkeit begrenzen zu können, muss bei herkömmlichen Antrieben das Getriebe auf den 1. und 2. Gang reduziert und der Motor auf 2.000 UPM begrenzt werden. Beim Elektromotor kann die Geschwindigkeit ganz einfach durch eine Programmierung entsprechend den Werksvorschriften limitiert werden.



Juli2014

Im Juli 2014 hat das Fahrzeug die Typengenehmigung der Klasse L2E erhalten und der Vertrieb konnte gestartet werden.

Modulbauweise der Fahrzeuge

Juni & Oktober2013

Der Bau des ersten Prototypen erfolgte im Juni 2013 und wurde anschließend von einem großen Zustellunternehmen getestet und hinsichtlich der Anforderungen als sehr gut bewertet. Im Oktober 2013 wurde der zweite Prototyp mit einer größeren Spurbreite von 80 cm und einem Sitzbankkasten aufgebaut.

Januar2013

Aufgrund von Problemen in der Zusammenarbeit mit dem chinesischen Hersteller erfolgte im Januar 2013 die Entscheidung zu einer völlig innovativen Neukonstruktion. Es sollten keine Kompromisse mehr gemacht werden müssen, um den Anforderungen seitens der Kunden an Größe, Qualität, Handling, Arbeitsökonomie, Sicherheit, Komfort und Kosten gerecht zu werden.

E-Power Mobilty Entwicklung
Wir haben daher einen elektrisch angetriebenen 3-Rad Transportroller entwickelt.

Juni2012

Im Juni 2012 konnten wir einem großen Zustellunternehmen ein weiter entwickeltes chinesisches Produkt für Testzwecke zur Verfügung stellen. Die dortige Ausgangssituation war: Hoher Schwerpunkt, hohe Zuladungen (Überladungen), ineffizientes Arbeiten (keine Verteilbox am Lenker), unvorteilhaftes Auf- und Absteigen, unkomfortables und unsicheres Fahren.

Ausgangssituation


Die Resonanz war mehr als gut. Die Zielsetzungen
  • tiefer Schwerpunkt
  • komfortables und sicheres Fahren
  • ergonomisches Arbeiten
  • hohe Ladekapazität
wurden ohne Probleme erreicht. Auch in der Folgezeit konnten hierbei sehr viele Erfahrungen im speziellen Bereich des Zustellverkehrs gesammelt werden.

Juli2010

E-Power Mobilty Zeitstrahl
Bereits im Juli 2010 haben wir in der E-Power Mobility GmbH mit der Entwicklung eines kleinen Transportrollers für den innerbetrieblichen Verkehr und dem städtischen Auslieferungs- und Zustellverkehr auf der Basis eines taiwanesischen Fahrzeuges mit der Zielsetzung eines komfortablen und sicheren Fahrens durch einen tiefen Schwerpunkt begonnen. In der darauf folgenden Zeit konnten viele wertvolle Erfahrungen im innerbetrieblichen Verkehr gesammelt werden.